1. Wasserquelle:
* Schwerkraft: Die meisten Brunnen nutzen eine Wasserquelle, die höher als der Auslauf des Brunnens liegt. Dies kann ein Reservoir, ein Tank oder sogar eine natürliche Quelle sein.
* Pumpe: Bei Brunnen ohne natürlichen Höhenvorteil wird eine Pumpe eingesetzt, um das Wasser nach oben zu drücken.
2. Zirkulationssystem:
* Rohre: Das Wasser wird durch Rohre von der Quelle zum Brunnen transportiert.
* Düsen/Ausläufe: Die Rohre sind mit Düsen oder Ausgüssen verbunden, die die gewünschten Wassermuster (Strahlen, Ströme, Sprays usw.) erzeugen.
3. Wasserdurchfluss:
* Schwerkraft: In Schwerkraftbrunnen fließt das Wasser aufgrund der Schwerkraft auf natürliche Weise nach unten.
* Pumpe: Bei pumpenbetriebenen Springbrunnen erzeugt die Pumpe den Druck, um das Wasser nach oben und aus den Düsen zu drücken.
4. Zyklus:
* Wasser wird gepumpt oder fließt von der Quelle zum Brunnen.
* Es wird durch die Düsen ausgestoßen, wodurch das Wasserspiel entsteht.
* Das Wasser fällt dann zurück in ein Becken oder Reservoir.
* Das Wasser wird dann zur kontinuierlichen Zirkulation zur Quelle zurückgeführt.
Variationen und zusätzliche Komponenten:
* Beleuchtung: Einige Brunnen verfügen über eine Beleuchtung, um ihre optische Attraktivität zu steigern, insbesondere nachts.
* Filter: Um die Wasserqualität aufrechtzuerhalten, können Filter zur Entfernung von Schmutz und Sedimenten eingesetzt werden.
* Kontrollsysteme: Komplexere Brunnen könnten automatisierte Steuerungssysteme nutzen, um den Wasserfluss, die Beleuchtung und andere Funktionen anzupassen.
Zusammenfassung:
Das Grundprinzip eines Springbrunnens ist einfach:Mithilfe der Schwerkraft oder einer Pumpe wird Wasser von einem höheren Punkt zu einem niedrigeren Punkt bewegt und so ein optisch ansprechendes Ergebnis erzielt. Die verschiedenen Komponenten und Designs ermöglichen die Schaffung unzähliger einzigartiger und faszinierender Wasserspiele.