1. Auflösung von Pop Rocks :Wenn Pop Rocks in Coca-Cola fallen, beginnen sie sich schnell aufzulösen. Die Bonbonbeschichtung von Pop Rocks enthält winzige darin eingeschlossene Kohlendioxidgasblasen. Wenn sich die Beschichtung in der Limonade auflöst, werden diese Taschen freigegeben.
2. Keimbildungsstellen :Der gelöste Zucker in Coca-Cola fungiert als Keimstelle für das freigesetzte Kohlendioxidgas. Keimstellen sind winzige Partikel oder Oberflächen, auf denen sich Gasblasen bilden und wachsen können. Die Zuckermoleküle in der Limonade sorgen für diese Keimbildungsstellen, sodass sich die Kohlendioxidblasen schnell bilden und ausdehnen können.
3. Schnelle Blasenbildung :Das freigesetzte Kohlendioxidgas bildet zahlreiche winzige Blasen auf der Oberfläche der Pop Rocks und im Soda. Durch die Bildung dieser Blasen entsteht ein Sprudeleffekt, der die Flüssigkeit zum Schäumen und Sprudeln bringt.
4. Oberflächenspannung und -ausdehnung :Die in den sich auflösenden Pop Rocks-Bonbonstücken eingeschlossenen Kohlendioxidblasen dehnen sich aufgrund der hohen Konzentration an gelöstem Gas im Inneren schnell aus. Durch diese Ausdehnung drücken die Blasen gegen die Oberflächenspannung der Limonade und erzeugen so eine nach oben gerichtete Kraft.
5. Explosiver Ausbruch :Je mehr Kohlendioxidblasen freigesetzt werden und sich ausdehnen, desto stärker wird die nach oben gerichtete Kraft, die schließlich die Oberflächenspannung der Limonade überwindet. Dies führt zu einer plötzlichen und explosionsartigen Freisetzung des eingeschlossenen Gases, was zu einem brunnenartigen Ausbruch der Flüssigkeit führt.
Im Wesentlichen erzeugt die Kombination aus sich schnell ausdehnenden Kohlendioxidblasen und dem gelösten Zucker in Coca-Cola eine explosive Reaktion, die zu dem charakteristischen Sprudeln und Ausbrechen führt, wenn der Limonade Pop Rocks hinzugefügt werden.