Hauptaspekte von Tirmanam:
1. Beinarbeit:Tirmanam beinhaltet komplizierte Beinarbeit, bei der der Tänzer schnell von einem Fuß auf den anderen wechselt und dabei den Körper im Gleichgewicht hält. Der Tänzer nutzt schnelle Fußbewegungen, um den Schwung für die Drehbewegung zu erzeugen.
2. Körperbewegungen:Neben der Beinarbeit umfasst Tirmanam auch flüssige Körperbewegungen. Der Oberkörper, die Arme und der Kopf des Tänzers wiegen und drehen sich anmutig im Einklang mit der Beinarbeit und erzeugen so ein Gefühl von Flüssigkeit und Harmonie in der Bewegung.
3. Handgesten:Handgesten (Mudras) sind ein wesentliches Element von Tirmanam. Der Tänzer nutzt spezifische Handgesten, um die Drehbewegung zu ergänzen und die Ausdrucksqualität des Tanzes zu verstärken.
4. Anmut und Kontrolle:Tirmanam erfordert ausgezeichnete Kontrolle und Anmut. Der Tänzer muss während der Drehbewegungen eine stabile und ausgeglichene Haltung beibehalten und gleichzeitig eine mühelose Eleganz ausstrahlen.
Tirmanam wird oft in bestimmten Abschnitten oder Sequenzen einer Bharatnatyam-Aufführung aufgeführt. Es verleiht der Choreografie visuelles Interesse und Komplexität und zeigt das technische Können des Tänzers und die künstlerische Interpretation der Tanzform.