Die Rolling Stones entstanden in den frühen 1960er Jahren als Teil der britischen Invasion der amerikanischen Popkultur. Ihr früher Sound wurzelte im Blues und Rock'n'Roll, doch die Band entwickelte schnell einen charakteristischen Stil, der Elemente von psychedelischem Rock, Pop und Country-Musik enthielt. Die Musik der Rolling Stones ist geprägt von Jaggers unverwechselbarem Gesangsstil, Richards‘ Gitarrenspiel und Watts‘ Schlagzeugspiel. Die Band wurde auch für ihr Songwriting gelobt, das sich oft mit Themen wie Liebe, Sex und Rebellion beschäftigt.
Die Rolling Stones haben 30 Studioalben sowie zahlreiche Live-Alben und Compilations veröffentlicht. Sie haben weltweit schätzungsweise 200 Millionen Platten verkauft und sind damit eine der meistverkauften Bands aller Zeiten. Die Band wurde in die Rock and Roll Hall of Fame und die UK Music Hall of Fame aufgenommen.
Die Rolling Stones hatten einen erheblichen Einfluss auf die Popmusik und -kultur. Sie haben in den 1960er und 1970er Jahren dazu beigetragen, den Sound des Rock'n'Roll zu definieren, und ihr Einfluss ist in der Arbeit unzähliger anderer Künstler zu hören. Die Rolling Stones touren und nehmen weiterhin auf und bleiben eine der beliebtesten Bands der Welt.
Hier sind einige der berühmtesten Songs der Rolling Stones:
- „(I Can't Get No) Satisfaction“ (1965)
- „Das letzte Mal“ (1965)
- „Paint It Black“ (1966)
- „Ruby Tuesday“ (1967)
- „Jumpin‘ Jack Flash“ (1968)
- „Sympathie für den Teufel“ (1968)
- „Gimme Shelter“ (1969)
- „Brauner Zucker“ (1971)
- „Tumbling Dice“ (1972)
- „It's Only Rock 'n' Roll (But I Like It)“ (1974)