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Vergleichen und kontrastieren Sie die Themen des Sonetts 18 73?

Sonett 18 von William Shakespeare ist eines seiner berühmtesten und bekanntesten Werke. Es ist ein Liebesgedicht, das die Schönheit und Würdigkeit der Geliebten des Sprechers preist. Das Sonett beginnt damit, dass der Sprecher seine Geliebte mit einem Sommertag vergleicht und sagt, sie sei liebenswerter und gemäßigter. Er fährt fort, dass ihre Schönheit niemals verblassen wird, selbst wenn der Sommer zu Ende geht und der Herbst kommt.

Die Hauptthemen von Sonett 18 sind:

Liebe: Das Gedicht ist eine Hommage an die Liebe und die Schönheit der Geliebten des Sprechers. Der Redner ist völlig verliebt in seine Geliebte und glaubt, dass sie der schönste und perfekteste Mensch der Welt ist.

Natur: Der Sprecher nutzt die Natur als Metapher für die Schönheit und Vollkommenheit seiner Geliebten. Er vergleicht sie mit einem Sommertag, einer Rose und einem Juwel.

Unsterblichkeit: Der Sprecher glaubt, dass die Schönheit seiner Geliebten niemals verblassen wird, selbst nach ihrem Tod. Er sagt, dass ihre Schönheit der „ewige Sommer“ sein wird und dass sie „in der Schönheit ihres Aussehens leben“ wird.

Sonett 73 von William Shakespeare ist ein düstereres und nachdenklicheres Gedicht. Es geht um die Betrachtung des Sprechers über seine eigene Sterblichkeit und die Unvermeidlichkeit des Todes. Das Sonett beginnt damit, dass der Sprecher sagt, er sei „müde von all dem“, was bedeutet, dass er des Lebens und der Welt überdrüssig ist. Er fährt fort, dass er lieber sterben würde, als in einer Welt zu leben, in der alles vorübergehend ist und sich ändern kann.

Die Hauptthemen von Sonett 73 sind:

Sterblichkeit: Das Gedicht ist eine Meditation über die eigene Sterblichkeit des Sprechers und die Unvermeidlichkeit des Todes. Der Sprecher ist sich bewusst, dass er älter wird und irgendwann sterben wird.

Vergänglichkeit: Der Redner reflektiert über die Vergänglichkeit des Lebens und der Welt. Er sagt, dass alles dem Wandel und Verfall unterliegt und dass nichts ewig währt.

Wunsch nach dem Tod: Der Sprecher äußert den Wunsch nach dem Tod und sagt, dass er lieber sterben würde, als in einer Welt zu leben, in der alles vorübergehend ist und sich ändern kann.

Vergleich und Kontrast:

Obwohl beide Sonette vom selben Autor stammen, haben sie sehr unterschiedliche Themen. Sonett 18 ist eine freudige Feier der Liebe und Schönheit, während Sonett 73 eine düstere und nachdenkliche Meditation über Sterblichkeit und Vergänglichkeit ist. Sonett 18 ist voller Hoffnung und Optimismus, während Sonett 73 voller Verzweiflung und Pessimismus ist. Beide Sonette sind jedoch wunderschöne und bewegende Kunstwerke, die einen Einblick in die menschliche Erfahrung bieten.

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