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Haben Romane und Filme der 1940er Jahre 1950er Jahre Realitäten Old American West genau dargestellt?

Nein, Romane und Filme der 1940er und 1950er Jahre zeigten die Realitäten des alten amerikanischen Westens im Allgemeinen nicht genau. Sie neigten dazu, die Periode zu romantisieren und zu sensationalisieren und häufig eine vereinfachte und idealisierte Version des Lebens an der Grenze darzustellen. Hier sind einige Schlüsselbereiche, in denen sie zu kurz sind:

1. Der Cowboy:

* Mythos des einsamen Rangers: In Filmen wurden oft einsame Cowboys ausgestattet, die als robuste Personen romantisiert wurden und in die Stadt reiten, um den Tag zu retten. In Wirklichkeit arbeiteten die meisten Cowboys nach einer strengen täglichen Routine als Teil einer Ranch -Crew.

* Hyperbolische Fähigkeiten: Cowboys wurden als qualifizierte Schütze, fachkundige Reiter und furchtlose Kämpfer dargestellt, die oft unrealistische Schießereien beteiligten. Die Realität war weitaus weltlicher.

2. Der amerikanische Ureinwohner:

* als Wilde dargestellt: Die amerikanischen Ureinwohner wurden oft als brutale Antagonisten dargestellt, die die Expansion nach Westen behindern und der "Zivilisation" im Wege standen. Diese Darstellung ignorierte die Vielfalt der Kulturen der amerikanischen Ureinwohner und ihre komplexen Interaktionen mit Siedlern.

* auf Stereotypen reduziert: Filme porträtierten oft amerikanische Ureinwohner mit übertriebenen Gesichtszügen und Kleidung und verstärken negative Stereotypen.

3. Das Grenzleben:

* Harte Arbeit und Armut: Die Realität des Grenzlebens war voller harter Arbeit, Armut und Not. Die Filme neigten dazu, die harten Realitäten des Grenzlebens herunterzuspielen und sich auf Abenteuer und Aufregung zu konzentrieren.

* der "Wild West": Filme stellten den Westen oft als gesetzlose, chaotische Grenze mit häufigen Schießereien und Salonschlägereien dar. Dies übersah die Bemühungen der Strafverfolgung und die Entwicklung von Städten und Gemeinden.

4. Historische Genauigkeit:

* Anachronismen: In Filmen wurden oft anachronistische Technologien und Bräuche vorgestellt, die die technologischen Fortschritte und sozialen Veränderungen in der Zeit ignorierten.

* vereinfachte Erzählungen: Die komplexen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Realitäten des Westens wurden oft zu simplen Erzählungen von Gut und Böse vereinfacht.

5. Der "Mythos" des Westens:

* nationale Identität aufbauen: Das westliche Genre spielte eine Schlüsselrolle bei der Konstruktion der Mythologie des amerikanischen Westens und betonte Themen wie Individualismus, Selbstständigkeit und Grenzgeist. Diese Themen haben die amerikanische nationale Identität geprägt.

Abschließend:

Während Filme und Romane der 1940er und 1950er Jahre eine aufregende Flucht boten und zur amerikanischen Populärkultur beigetragen haben, sollten sie nicht als genaue Darstellungen des echten amerikanischen Westens angesehen werden. Ihre romantisierten Darstellungen von Cowboys, amerikanischen Ureinwohnern und Grenzleben verdecken die komplexen Realitäten dieser historischen Zeit.

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