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Was ist konzeptionelle Desorganisation?

Konzeptionelle Desorganisation bezieht sich auf eine Störung der normalen Beziehung zwischen Konzepten oder Ideen. Es handelt sich um eine Denkstörung, die durch Schwierigkeiten bei der Organisation und Bildung sinnvoller Beziehungen zwischen Gedanken und Ideen gekennzeichnet ist. Menschen, die unter konzeptioneller Desorganisation leiden, springen möglicherweise von einem Thema zum anderen, stellen unlogische Zusammenhänge her oder verwenden die Sprache auf eine Weise, die schwer zu verstehen oder zu verstehen ist.

Anzeichen und Symptome einer konzeptionellen Desorganisation können sein:

- Inkohärenz:Die Sprache kann fragmentiert oder unzusammenhängend sein.

- Tangentialität:Auf scheinbar zufällige Weise von einem Thema zum anderen springen.

- Unlogisches Denken:Unlogische Verbindungen zwischen Gedanken und Ideen herstellen.

- Beharrlichkeit:Wiederholung derselben Idee oder desselben Gedankens, auch wenn dieser nicht mehr relevant ist.

- Wortsalat:Sprache auf eine Weise verwenden, die unverständlich oder unsinnig ist.

Konzeptionelle Desorganisation wird häufig mit bestimmten psychischen Störungen wie Schizophrenie, anderen psychotischen Störungen und Denkstörungen wie der schizoaffektiven Störung und der Wahnstörung in Verbindung gebracht. Es kann auch ein Symptom bestimmter neurologischer Erkrankungen wie Demenz oder einer Hirnverletzung sein.

Bei der Beurteilung konzeptioneller Desorganisation geht es in der Regel darum, die Fähigkeit einer Person zu bewerten, ihre Gedanken und Ideen kohärent zu organisieren und auszudrücken. Dies kann durch klinische Interviews, Beobachtung oder standardisierte psychologische Tests erfolgen. Die Behandlung konzeptioneller Desorganisation kann Medikamente oder Psychotherapie umfassen, um die zugrunde liegende psychische Erkrankung oder neurologische Störung zu behandeln.

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