Arts >> Kunst und Unterhaltung >  >> Magie >> Illusionen

Was war das Ziel bei der Überschreitung des Rubikons?

Die Überquerung des Flusses Rubikon durch Julius Cäsar im Jahr 49 v. Chr. markierte den Beginn eines Bürgerkriegs in der Römischen Republik. Caesars Ziel bei der Überschreitung des Rubikons bestand darin, die Autorität des römischen Senats in Frage zu stellen, der ihm befohlen hatte, seine Armee aufzulösen und nach Rom zurückzukehren. Mit der Überschreitung des Rubikon erklärte Caesar dem Senat und den ihm treu ergebenen Kräften den Krieg. Diese Tat wurde als Verrat angesehen, da es einem römischen General illegal war, ohne ausdrückliche Genehmigung des Senats mit einer Armee den Rubikon zu überqueren.

Caesars Überquerung des Rubikons war eine kalkulierte Entscheidung, die er schon seit einiger Zeit geplant hatte. Er hatte in Gallien eine große und erfahrene Armee zusammengestellt und in Rom heimlich Bündnisse mit mehreren mächtigen politischen Persönlichkeiten ausgehandelt. Er hatte auch die Unterstützung der Mehrheit seiner Soldaten, die ihm treu ergeben waren und an seine Sache glaubten.

Caesars Ziel bei der Überquerung des Rubikons bestand darin, die Kontrolle über Rom zu übernehmen und sich als dessen Herrscher zu etablieren. Er glaubte, dass die Römische Republik im Niedergang begriffen sei und dass er der Einzige sei, der ihr wieder zu altem Glanz verhelfen könne. Er sah sich auch als Verfechter des einfachen Volkes und glaubte, dass er soziale und wirtschaftliche Reformen herbeiführen könnte, die der Mehrheit der Römer zugute kommen würden.

Caesars Überquerung des Rubikons war ein Erfolg und er konnte schnell die Kontrolle über Rom übernehmen. Er besiegte die dem Senat treu ergebenen Kräfte in mehreren Schlachten und zwang den Senat schließlich, seine Friedensbedingungen anzunehmen. Caesar wurde der unangefochtene Herrscher Roms und etablierte sich als dessen erster Kaiser.

Illusionen

Related Categories