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Gibt es in „The Lightning Thief“ Lautmalerei?

Während „The Lightning Thief“ nicht viele Instanzen von Klassikern enthält Lautmalerei (Wörter, die Geräusche nachahmen, wie „Summen“ oder „Bang“), gibt es definitiv Momente, in denen Rick Riordan beschreibende Sprache verwendet um einen Höreffekt zu erzeugen .

Hier einige Beispiele:

* „Der Boden bebte, die Luft knisterte vor Elektrizität und ein tiefes, kehliges Knurren hallte durch das Tal.“ (Diese Beschreibung erinnert an die Geräusche eines herannahenden Sturms und einer monströsen Kreatur.)

* „Er schlug die Tür zu, das Geräusch klang wie ein Schuss.“ (Dieses Gleichnis verwendet das vertraute Geräusch eines Schusses, um die Kraft des Türschließens hervorzuheben.)

* „Die Pferde wieherten und stampften ungeduldig mit den Hufen.“ (Dieser Satz fängt die Geräusche unruhiger Pferde ein.)

* „Der Wind heulte durch die Bäume und der Regen prasselte auf das Dach wie tausend Trommeln.“ (Diese Bilder nutzen die Geräusche von Wind und Regen, um ein Gefühl von Dringlichkeit und Gefahr zu erzeugen.)

Auch wenn Riordan die Lautmalerei nicht explizit im herkömmlichen Sinne verwendet, nutzt er doch eine lebendige Sprache, um dem Leser ein akustisches Bild zu vermitteln und so das immersive Erlebnis der Geschichte zu verstärken.

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