2. Einverständniserklärung . Die Teilnehmer müssen über Art und Zweck der Maskenarbeit informiert werden und ihr Einverständnis zur Teilnahme geben.
3. Geeignete Einstellung . Die Maskenarbeit sollte in einer sicheren, privaten und respektvollen Umgebung durchgeführt werden, die der Erforschung persönlicher und kollektiver unbewusster Materialien förderlich ist.
4. Vertraulichkeit . Was im Rahmen der Maskenarbeit weitergegeben wird, sollte vertraulich behandelt werden, es sei denn, es bestehen Sicherheitsbedenken, die eine Offenlegung erfordern.
5. Respekt . Die Teilnehmer sollten einander mit Respekt begegnen und die individuellen Erfahrungen und Perspektiven jedes Einzelnen wertschätzen.
6. Grenzen klären . Es müssen klare Grenzen gesetzt und gewahrt werden, sowohl physisch als auch emotional.
7. Erdung und Integration . Die Teilnehmer sollten die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen zu erden und zu integrieren, bevor sie den Ritualraum verlassen.
8. Nachbesprechung . Nach dem Ritual sollte den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Erfahrungen zu diskutieren, zu reflektieren und bei Bedarf Unterstützung zu erhalten.
9. Geschulte Moderatoren . Die Maskenarbeit sollte von geschulten und erfahrenen Personen durchgeführt werden, die ein tiefes Verständnis für die Natur und die Auswirkungen der Maskenarbeit haben.