Faktoren, die die Dateigröße beeinflussen:
* Länge der Melodie: Eine längere Melodie nimmt mehr Bytes auf.
* Beispielrate: Je höher die Stichprobenrate (wie oft der Ton pro Sekunde erfasst wird), desto größer ist die Dateigröße.
* Bittiefe: Je höher die Bittiefe (Anzahl der Bits, die zur Darstellung jeder Probe verwendet werden), desto größer ist die Dateigröße.
* Anzahl der Audiokanäle: Eine Stereoaufzeichnung (zwei Kanäle) ist größer als eine Mono -Aufnahme (ein Kanal).
* Komprimierung: Die Verwendung von Komprimierungsalgorithmen wie MP3 oder AAC kann die Dateigröße reduzieren.
* Instrument: Komplexe Instrumente mit vielen Harmonischen und Obertönen erfordern möglicherweise höhere Bit -Tiefen und Stichprobenraten, was zu größeren Dateien führt.
* Spielstil: Eine schnelle und dynamische Melodie erfordert wahrscheinlich mehr Daten, um die Nuancen genau zu erfassen.
Beispiel:
* Eine einfache 30-Sekunden-Melodie, die bei 44,1 kHz-Probenrate, 16-Bit-Tiefe, Mono und unkomprimiertem, ungefähr 1,2 MB aufnehmen würde.
* Die gleiche Melodie, die mit MP3 mit einem mittleren Bitrate komprimiert ist, kann bei etwa 1 MB liegen.
* Ein komplexes Orchesterstück, ein paar Minuten lang, aufgenommen in 96 kHz, 24-Bit-Tiefe, Stereo- und unkomprimierte Größe, kann leicht 1 GB Größe überschreiten.
Betrachten Sie anstelle einer bestimmten Anzahl von Bytes folgende Ansätze:
* Schätzung basierend auf ähnlichen Aufzeichnungen: Schauen Sie sich die Dateigröße anderer Melodien mit ähnlicher Länge, Komplexität und Aufzeichnungseinstellungen an.
* Aufzeichnungssoftware verwenden: Die meisten Aufzeichnungssoftware liefert eine Schätzung der Dateigröße, bevor Sie mit der Aufzeichnung beginnen.
* Experiment: Versuchen Sie, verschiedene Melodien mit verschiedenen Einstellungen aufzunehmen, und vergleichen Sie die resultierenden Dateigrößen.
Letztendlich besteht der beste Weg, um die Bytegröße Ihrer Melodie zu bestimmen, um sie aufzunehmen und zu sehen!