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Es liegt daran, dass du siehst, wie deine Lippen Worte sprechen, die zum ungünstigen Zeitpunkt und mit einem unheilvollen Omen versehen sind und deine Rede bewachen. Wer hat das gesagt und warum?

Der Redner wandte sich an Paris, den Hauptgegner im Stück „Romeo und Julia“ von William Shakespeare. Paris ist ein Verwandter des Prinzen und verlobt sich mit Julia. Er ist ein aristokratischer, wohlhabender und gutaussehender Mann, aber es mangelt ihm an Leidenschaft, Tiefe und Verständnis für Julias Gefühle.

Shakespeare verwendet diese Zeilen, um den Unterschied zwischen Paris und Romeo, der wahren Liebe Julias, hervorzuheben. Paris zeichnet sich durch konventionellen Anstand, Formalität und ein oberflächliches Verständnis von Liebe aus. Seine Rede wird als „unzeitgemäß“ beschrieben, da er die emotionale Atmosphäre und die Spannung im Haushalt der Capulets, die bereits über den Tod von Julias Cousin Tybalt trauern, nicht erkennt.

Der Ausdruck „schlechtes Omen“ deutet darauf hin, dass die Worte von Paris ein Gefühl der Vorahnung und des Unglücks mit sich bringen und auf die tragischen Ereignisse hinweisen, die sich später im Stück ereignen werden. Indem Shakespeare die Rede von Paris auf diese Weise beschreibt, erzeugt er dramatische Ironie und lässt den katastrophalen Ausgang der unglückseligen Romanze zwischen Romeo und Julia ahnen.

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