- Erzeugt einen Klang, der im Allgemeinen „trocken“ und unbearbeitet ist, mit einem minimalen Anteil an Nässe.
- Es sind weniger Effektpedale und Studioverarbeitung erforderlich, was zu einem roheren, natürlicheren und kernigeren Klang führt.
- Gitarristen bevorzugen oft Trockenverstärker für klassischen Rock, Blues, Country oder bestimmte Heavy-Metal-Stile.
Nassverstärker:
- Erzeugt einen Klang, der im Allgemeinen eher „nass“ oder atmosphärisch ist, mit einer spürbaren Menge an Feuchtigkeit.
- Es nutzt Effektpedale und Studioverarbeitung wie Hall, Delay, Modulation und andere Effekte, um einen nuancierteren, vielschichtigeren Klang zu erzeugen.
- Gitarristen bevorzugen häufig Wet-Verstärker für Genres wie Jazz, Funk, Fusion, verträumten Indie-Rock und einige Stilrichtungen der Popmusik.