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Was sind die Synthesizer-Einstellungen für Pink Floyd?

Der Hauptsynthesizer, der auf „Time“ von Pink Floyd verwendet wird, ist ein VCS 3-Synthesizer, gespielt von Richard Wright. Hier sind einige der primären Synthesizer-Einstellungen, die für den Track verwendet werden:

Ton:

- Form von Oszillator 1:Sinuswelle

- Form von Oszillator 2:Rechteckwelle

- Tonhöhe von Oszillator 2:Eine Oktave unter Oszillator 1 gestimmt

Filter:

- Filter Cutoff:Etwas oberhalb der Grundfrequenz von Oszillator 1 einstellen

- Filterresonanz:Hoch, erzeugt einen hellen und intensiven Klang

Umschlag:

- Angriff:Schnell

- Decay:Etwas länger als der Attack, verleiht dem Sound zunächst etwas Biss, bevor er weicher wird

- Sustain:Moderat, behält etwas Lautstärke nach der Attack- und Decay-Phase bei

- Release:Lang, damit der Ton allmählich ausklingt

Modulation:

- Niederfrequenzoszillator (LFO) 1:Verbunden mit der Filter-Grenzfrequenz, erzeugt er einen Sweep-Effekt, während er die Grenzfrequenz moduliert

- Geschwindigkeit von LFO 1:Langsam bis mittel, wodurch eine subtile und gleichmäßige Bewegung im Filter-Cutoff erzeugt wird

- LFO 1-Form:Sinuswelle für eine sanfte, periodische Modulation

- LFO 1 Amount:Moderat, was einen spürbaren Effekt auf den Filter-Cutoff ermöglicht

Andere Einstellungen:

- Portamento:Ein, um dem Klang einen sanften Übergang zwischen den Noten zu verleihen

- Mixer-Regler:Balance zwischen Oszillatoren 1 und 2 sowie die Stärke der Modulation durch den LFO, je nach Geschmack angepasst

Beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Einstellungen handelt, die je nach persönlichen Vorlieben und dem jeweils verwendeten VCS 3-Synthesizer variieren können. Das Experimentieren mit verschiedenen Einstellungskombinationen kann Ihnen dabei helfen, den typischen Klang von „Time“ wiederherzustellen.

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