Wenn die Tonhöhe der Noten ansteigt, sagt man, dass sie aufsteigen oder sich höher bewegen. Dies wird in Noten dadurch dargestellt, dass die Noten höher im Notensystem platziert sind. Wenn sich die Noten im Notensystem nach oben bewegen, nimmt die Frequenz der mit diesen Noten verbundenen Schallwellen zu, was zu einer höheren Tonhöhe führt.
Wenn umgekehrt die Tonhöhe der Noten sinkt, sagt man, dass sie absteigen oder sich tiefer bewegen. In Notenblättern wird dies dadurch dargestellt, dass die Noten tiefer im Notensystem platziert werden. Wenn sich die Noten entlang der Notenzeile nach unten bewegen, nimmt die Frequenz der Schallwellen ab, was zu einer niedrigeren Tonhöhe führt.
Auch die Abstände zwischen den Noten spielen eine Rolle dabei, ob die Tonhöhe steigt oder fällt. Intervalle beziehen sich auf den Abstand zwischen zwei Noten im Notensystem. Größere Intervalle wie Oktaven oder Quinten weisen auf größere Tonhöhensprünge hin, während kleinere Intervalle wie Halb- oder Ganztonschritte auf kleinere Tonhöhenänderungen hinweisen.
Insgesamt wird der Unterschied zwischen auf- und absteigenden Noten in Notenblättern durch die Platzierung der Noten im Notensystem und die Intervalle zwischen ihnen bestimmt. Diese Elemente bilden zusammen eine Melodielinie, die die Tonhöhe und Richtung der Musik vermittelt.