Beim Saitenspiel erzeugt die schnelle Bewegung von Handgelenk und Finger einen pochenden Effekt, der „?“ genannt wird.
Die schnelle Bewegung von Handgelenk und Finger beim Streichen erzeugt einen pochenden Effekt, der Tremolo genannt wird. Tremolo ist eine Technik, bei der zwei Töne, meist auf derselben Saite, schnell abgewechselt werden und so einen vibrierenden oder pulsierenden Klang erzeugen. Es wird häufig in der klassischen Musik verwendet, um ein Gefühl von Spannung, Intensität oder Dramatik zu erzeugen, und kann sowohl bei Solo- als auch bei Orchesteraufführungen angewendet werden. Tremolo erfordert eine präzise Koordination zwischen den Fingern und dem Handgelenk und kann eine schwierig zu beherrschende Technik sein, aber wenn es gut ausgeführt wird, kann es einen schönen und ausdrucksstarken Effekt erzeugen.