Hier ein kurzer Vergleich der beiden Instrumente:
Violine:
* Größenbereich:4/4, 3/4, 1/4, 1/2, 1/8, 1/10, 1/16
* Bereich:(ungefähr vier Oktaven) von etwa G3 (293,7 Hz) bis E7 (2637 Hz), wobei höhere Lagen, Obertöne und Stimmungsvariationen den gesamten Bereich ergänzen.
* Schwierigkeitsgrad:Die Geige gilt aufgrund der anspruchsvollen Technik und der Notwendigkeit einer präzisen Intonation und Bogenkontrolle allgemein als eines der am schwierigsten zu erlernenden Instrumente.
* Klangqualität:Die Geige hat einen hellen und durchdringenden Klang mit einer breiten Palette an Klangfarben, von zart und luftig bis kraftvoll und leidenschaftlich.
* Spielposition:Die Geige wird zwischen Kinn und Schulter gehalten, wobei die Finger der linken Hand die Saiten auf dem Griffbrett stoppen und der Bogen der rechten Hand sich über die Saiten bewegt.
* Gemeinsames Repertoire:Die Violine verfügt über ein umfangreiches Repertoire an Solostücken, Kammermusik und Orchesterwerken. Zu den beliebtesten Violinstücken gehören Bachs Sonaten und Partiten für Solovioline, Vivaldis Vier Jahreszeiten, Mozarts Violinkonzerte und Beethovens Violinsonate in A-Dur, Op. 47.
Cello:
* Größenbereich:4/4, 7/8, 3/4, 1/2, 1/4, 1/8.
* Bereich:(ungefähr vier Oktaven) von C2 (65,41 Hz) bis A6 (1760 Hz).
* Schwierigkeitsgrad:Das Cello gilt im Allgemeinen aufgrund seiner größeren Größe und tieferen Tonhöhe als weniger schwierig zu erlernen als die Geige. Allerdings erfordert es immer noch viel technisches Geschick und Übung, um es zu meistern.
* Klangqualität:Das Cello hat einen warmen, satten und weichen Klang mit einem starken Fokus auf das untere Register.
* Spielposition:Das Cello wird zwischen den Beinen gehalten, wobei die Finger der linken Hand die Saiten auf dem Griffbrett stoppen und der Bogen der rechten Hand sich über die Saiten bewegt.
* Gemeinsames Repertoire:Das Cello verfügt über ein bedeutendes Repertoire an Solostücken, Kammermusik und Orchesterwerken. Zu den beliebtesten Cellostücken gehören Bachs Cellosuiten, Beethovens Cellosonaten, Dvoraks Cellokonzert in h-Moll und Elgars Cellokonzert in e-Moll.