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Wer hat zum Saxophon gemacht?

Das Saxophon wurde 1846 von Adolphe Sax, einem belgischen Instrumentenbauer und Musiker, erfunden. Sax wurde 1814 in Dinant, Belgien, geboren. Er zeigte schon früh ein Talent für Musik und begann im Alter von 12 Jahren Klarinette zu lernen. 1835 zog er nach Paris, um Musik und Instrumentenbau zu studieren.

Sax experimentierte mit verschiedenen Holzblasinstrumenten, bevor er das Saxophon entwickelte. Er wollte ein Instrument schaffen, das die Kraft und Reichweite eines Blechblasinstruments, aber die Beweglichkeit und Ausdruckskraft eines Holzblasinstruments besitzt. Das Saxophon ist wie die Klarinette ein Instrument mit einem Rohrblatt, hat aber eine größere Bohrung und einen größeren Schallbecher, was ihm einen volleren, resonanteren Klang verleiht.

Sax patentierte das Saxophon im Jahr 1846 und es erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei Militärkapellen und Orchestern. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Saxophon von Jazzmusikern übernommen und entwickelte sich bald zu einem der wichtigsten Instrumente der Jazzmusik.

Heute wird das Saxophon in einer Vielzahl von Musikgenres gespielt, darunter klassische Musik, Jazz, Blues, Rock und Pop. Es wird auch in Blaskapellen und Militärkapellen verwendet.

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