So funktioniert es:
* Tonhöhenverschiebung: Der Synchronsprecher Richard Steven Horvitz spricht normal, die Aufnahme wird dann jedoch elektronisch hochgestimmt. Dadurch klingt die Stimme deutlich höher und dünner, wodurch der charakteristische „Chipmunk“-Effekt entsteht.
* Kreative Leitung: Die Macher von Invader Zim haben sich dafür entschieden, Dim diese einzigartige Stimme zu geben, um seine geringe Größe, seinen Mangel an Intelligenz und seine allgemein alberne Persönlichkeit hervorzuheben. Es unterstreicht seinen komödiantischen Charakter und hilft ihm, sich von der Masse abzuheben.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Stimme nicht das Ergebnis eines herkömmlichen Synthesizers ist, der künstlichere und verzerrte Klänge erzeugen würde. Es ist einfach ein geschickter Einsatz von Audiomanipulation, um einen unverwechselbaren und einprägsamen Charakter zu schaffen.