1. Led Zeppelin:
- Led Zeppelin trat 1971 mit dem London Symphony Orchestra für ihren Hit „Kashmir“ auf. Die Orchesterarrangements verliehen dem Track eine Ebene von Erhabenheit und Kraft.
2. Das Wer:
- The Who arbeiteten mit dem London Symphony Orchestra für ihr episches Album „Tommy“ von 1969 zusammen. Die Orchesterarrangements des Albums ergänzten die energiegeladenen Auftritte der Rockband.
3. Pink Floyd:
- Pink Floyd schloss sich 1973 mit dem National Philharmonic Orchestra für ihr legendäres Album „The Dark Side of the Moon“ zusammen. Das Orchester fügte dem ohnehin schon komplexen und psychedelischen Sound des Albums Tiefe und Atmosphäre hinzu.
4. Metallica:
- Metallica traten 1999 mit dem San Francisco Symphony Orchestra für ihr Album „S&M“ auf. Dieses Live-Konzertalbum wurde zu einem der meistverkauften Live-Alben der Geschichte.
5. Radiohead:
- Radiohead arbeitete mit dem London Philharmonic Orchestra für ihr experimentelles Album „Kid A“ aus dem Jahr 2000 zusammen. Das Orchester verlieh dem Album eine ätherische und atmosphärische Qualität.
6. Tiefviolett:
- Deep Purple arbeitete bekanntermaßen mit dem Royal Philharmonic Orchestra für ihre Single „Concerto for Group and Orchestra“ aus dem Jahr 1969 zusammen. Diese Verschmelzung von Rock und klassischer Musik war eine bahnbrechende Leistung.
7. Königin:
- Queen trat 1986 mit dem Royal Philharmonic Orchestra bei ihrem historischen Konzert im Wembley-Stadion auf. Aus dieser Zusammenarbeit entstand das Live-Album „Queen at Wembley“.
8. Die zerschlagenen Kürbisse:
- Die Smashing Pumpkins arbeiteten mit dem Chicago Symphony Orchestra für ihr Konzeptalbum „Machina/The Machines of God“ aus dem Jahr 2000 zusammen. Die Orchesterarrangements verliehen dem Album eine mitreißende und dramatische Note.
9. Transsibirisches Orchester:
– Das Trans-Siberian Orchestra ist für seine Feiertagsalben mit Rock-Thema bekannt und integriert Orchesterarrangements in seine Musik. Sie geben Live-Konzerte mit einem kompletten Orchester und einer Rockband.
10. Traumtheater:
- Dream Theater ist mehrfach mit Orchestern aufgetreten und hat Progressive Rock mit Orchesterkomplexität vermischt. Zu ihren gemeinsamen Alben gehören „Live at Budokan“ (2004) und „The Astonishing“ (2016).
Diese Kooperationen demonstrieren die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der Rockmusik und ihre Fähigkeit, sich nahtlos mit klassischen Orchesterarrangements zu verbinden und so einzigartige und unvergessliche Musikerlebnisse für das Publikum zu schaffen.