In den 1920er und frühen 1930er Jahren hatte das Duke Ellington Orchestra typischerweise zwischen 10 und 14 Mitglieder. Mitte der 1930er Jahre erweiterte Ellington die Band jedoch auf 18 Mitglieder, und diese Größe blieb die meiste Zeit ihres Bestehens bestehen.
Dem Duke Ellington Orchestra gehörten einige der talentiertesten und einflussreichsten Jazzmusiker aller Zeiten an, darunter die Saxophonisten Johnny Hodges und Ben Webster, der Trompeter Rex Stewart, der Posaunist Joe „Tricky Sam“ Nanton und der Pianist Duke Ellington selbst.
Das Repertoire der Band war umfangreich und vielfältig und umfasste alles von Swing bis Balladen, von Blues bis Latin Jazz. Das Duke Ellington Orchestra war auch für seine innovativen Arrangements und seine Fähigkeit bekannt, zu improvisieren und vor Ort neue Musik zu schaffen.
Das Duke Ellington Orchestra war über 50 Jahre lang aktiv, tourte durch die Welt und trat in großen Konzertsälen und Nachtclubs auf. Die Band nahm auch zahlreiche Aufnahmen auf, und ihre Aufnahmen wurden von Kritikern und Zuhörern gleichermaßen gelobt.
Das Duke Ellington Orchestra war eine der wichtigsten und einflussreichsten Big Bands in der Geschichte des Jazz und seine Musik erfreut sich bis heute großer Beliebtheit bei Menschen auf der ganzen Welt.