Das Lied beginnt damit, dass der Erzähler ihre Gefühle der Einsamkeit und Isolation beschreibt. Sie sagen, dass sie das Gefühl haben, „im Zwielicht zu ertrinken“ und dass sie „in einem Meer von Gesichtern verloren“ sind. Sie drücken auch ihren Wunsch aus, ihrer aktuellen Situation zu entfliehen, indem sie singen:„Ich möchte weglaufen, an einen Ort, an dem ich ich selbst sein kann.“
Der Refrain des Liedes sorgt dann für einen Hoffnungsschimmer. Der Erzähler singt:„Da ist ein Licht, das durch die Wolken scheint, ein Licht, das mich führt.“ Dieses Licht stellt die Hoffnung des Erzählers auf eine bessere Zukunft dar und gibt ihm die Kraft, weiterzumachen.
Im zweiten Vers beschreibt der Erzähler, wie sie versuchen, aus ihrer Depression herauszukommen. Sie sagen, dass sie „die Sonne suchen, aber die Wolken ziehen immer weiter herein.“ Trotz der Herausforderungen, vor denen sie stehen, bleibt der Erzähler entschlossen, sein Glück zu finden, und singt:„Ich werde nicht aufgeben, ich werde nicht loslassen.“
Die Brücke des Liedes bietet einen Moment der Besinnung. Der Erzähler singt:„Ich habe so viel durchgemacht, aber ich stehe immer noch hier.“ Sie erkennen ihre Kämpfe an, bringen aber auch ihre Widerstandsfähigkeit zum Ausdruck. Der Erzähler ist entschlossen, ihre Depression zu überwinden, und sie sind zuversichtlich, dass sie irgendwann ihr Glück finden werden.
Im Outro wiederholt der Erzähler seine Hoffnungsbotschaft. Sie singen:„Da ist ein Licht, das durch die Wolken scheint, ein Licht, das mich führt.“ Dieses Licht repräsentiert die Überzeugung des Erzählers, dass eine bessere Zukunft vor ihm liegt, und es gibt ihm die Kraft, weiter voranzuschreiten.
Insgesamt ist „Vanilla Twilight“ ein Lied über den Kampf mit Depressionen und die Suche nach Hoffnung. Der Liedtext drückt die Gefühle des Erzählers von Isolation, Verzweiflung und Sehnsucht nach Glück aus. Doch trotz der Herausforderungen, vor denen sie stehen, bleibt der Erzähler entschlossen, ihre Depression zu überwinden und eine bessere Zukunft zu finden.