1. „Juicy“ (Life After Death, 1997):
– Dieser introspektive Track dient als Reflexion über Biggies Aufstieg von bescheidenen Anfängen zum Starruhm. Es bietet nostalgisches Geschichtenerzählen, eingängige Hooklines und einen zeitlosen Beat.
2. „Hypnotize“ (Life After Death, 1997):
- Mit seiner ansteckenden Hookline, der hypnotischen Produktion und den einprägsamen Texten wurde „Hypnotize“ zu einem von Biggies beliebtesten und am häufigsten gesampelten Songs.
3. „Big Poppa“ (Life After Death, 1997):
– Ein sanfter, verführerischer Track, der Biggies mühelosen Flow und Charisma zeigt und die Essenz des Hip-Hop der 1990er Jahre einfängt.
4. „Mo Money Mo Problems“ (mit Mase und Puff Daddy, Life After Death, 1997):
– Diese Zusammenarbeit wurde aufgrund des eingängigen Refrains, der witzigen Verse und des luxuriösen Musikvideos mit Prominenten sofort ein Hit.
5. „Nuthin‘ but a ‚G‘ Thang“ (Dr. Dre featuring Snoop Dogg, The Chronic, 1992):
- Technisch gesehen zwar kein Notorious B.I.G. Biggies unvergessliche Gaststrophe zu diesem Dr. Dre-Song verhalf ihm zu einem ikonischen Status.
6. „One More Chance“ (Ready to Die, 1994):
– In diesem Track wird die verletzliche und emotionale Seite von Biggie offenbart, während er darüber nachdenkt, einer Beziehung eine neue Chance zu geben.
7. „Wer hat dich erschossen?“ (mit Puff Daddy, Ready to Die, 1994):
- Obwohl dieses Lied kontrovers diskutiert wird, ist es aufgrund seines bedrohlichen Beats, seiner provokanten Texte und seines aggressiven Vortrags ein starkes Statement im Hip-Hop.
Letztendlich ist das „beste“ Lied von The Notorious B.I.G. bleibt subjektiv und variiert oft aufgrund persönlicher Vorlieben. Nichtsdestotrotz fangen diese Tracks die Essenz von Biggies Kunstfertigkeit, lyrischem Können und Einfluss auf die Hip-Hop-Kultur ein.