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Wie rechtfertigt das Lied „Blas du Winterwind“ die fröhliche Akzeptanz der Strapazen im Wald?

Das Lied „Blow, Thou Winter Wind“ von William Shakespeare rechtfertigt keine fröhliche Akzeptanz der Strapazen im Wald. Stattdessen beklagt es die Härte und Grausamkeit des Winters und drückt die Sehnsucht nach der Rückkehr des Frühlings aus.

In dem Lied verkörpert der Sprecher den Winter als personifizierte Figur, die als „du Winterwind“ und „du rauester Wind, der je wehte“ beschrieben wird. Der Redner verwendet eine anschauliche Sprache, um die harten Auswirkungen des Winters zu beschreiben, wie zum Beispiel den Wind, der „beißt“ und „bläst“ und die „frostige“ Luft, die die „Fingerspitzen“ des Redners „zwickt“. Der Referent beschreibt auch die negativen Auswirkungen des Winters auf die Natur, etwa dass die Bäume „kahl“ und die „Blumen verschwunden“ seien.

Der Tonfall des Sprechers in dem Lied ist von Traurigkeit und Bedauern geprägt, und die allgemeine Botschaft des Liedes ist, dass der Winter eine Zeit der Not und des Leids ist. Obwohl der Wald in dem Lied nicht ausdrücklich erwähnt wird, wird durch die Erwähnung von Bäumen angedeutet, dass sich der Sprecher im Wald befindet. Der Redner drückt keine Freude oder Akzeptanz gegenüber den Herausforderungen des Winters aus, sondern sehnt sich vielmehr nach der Rückkehr des Frühlings, wenn das Wetter angenehmer und die Natur schöner wird.

Daher rechtfertigt das Lied „Blow, Thou Winter Wind“ keine fröhliche Akzeptanz der Strapazen im Wald. Stattdessen beklagt es die Härte des Winters und drückt die Sehnsucht nach der Rückkehr des Frühlings aus.

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