Das Lied beginnt mit dem traurigen Schrei „Lies“ des Sängers und betont das Thema Täuschung und Täuschung. Der Vers beschreibt weiter, wie die Person gelogen, Versprechen gebrochen und den Sänger schließlich in Ruhe gelassen hat. Der Refrain betont das Gefühl der Verletzung und Isolation des Sängers, da er sich nach jemandem sehnt, der distanziert und gefühllos wirkt.
Im Laufe des Liedes werden die Emotionen durch Wiederholungen, metaphorische Bilder und die aufbauende Intensität der Musik intensiviert. Die Sängerin vergleicht die Erfahrung des Verlassenwerdens mit einem „Albtraum“ und einem „Gift“ und bringt damit ihr tiefes Gefühl des Leidens zum Ausdruck.
In der Brücke denkt die Sängerin über ihre eigenen Fehler und ihr Bedauern nach und fragt sich, warum sie die Einzigen waren, die zurückgelassen wurden. Das Lied endet mit einer Mischung aus Wut, Traurigkeit und Resignation, während die Sängerin versucht, sich damit abzufinden, dass ihre Liebe nicht erwidert wurde.
Insgesamt ist „Lies“ eine kraftvolle und ergreifende Ballade, die die komplexen Emotionen und psychologischen Auswirkungen von Herzschmerz und Verrat erforscht. Die Texte und die Musik verbinden sich zu einem eindringlichen, emotionalen Erlebnis, das bei den Zuhörern tiefe Resonanz findet.