„Lieber Gott“
(Text)
Tief im Schatten fand ich dich schlafend
Trost an deiner Seite
Oh, wie wir dahingetrieben sind, verloren im Schlaf
Erwacht durch den Aufstieg
In meinen Träumen sehe ich dich verblassen
Wie die Sterne von diesem Himmel
Oh, wie wir gelitten haben, verloren in der Stille
Jetzt weinen wir
Lieber Gott, ich bin verloren und so allein
In dieser dunklen Welt spüre ich deine Anwesenheit kalt
Oh, wie sehr ich darum gekämpft habe, es zu glauben
Dass es dich gibt
Dass du für mich da bist
An dieser Stelle ein kaputtes Gefäß
Durch die Leere treiben
Oh, wie ich umherirrte, verloren in der Dunkelheit
Jetzt bin ich leer
In meinen Träumen sehe ich dich verblassen
Wie die Sterne von diesem Himmel
Oh, wie wir gelitten haben, verloren in der Stille
Jetzt weinen wir
Lieber Gott, ich bin verloren und so allein
In dieser dunklen Welt spüre ich deine Anwesenheit kalt
Oh, wie sehr ich darum gekämpft habe, es zu glauben
Dass es dich gibt
Dass du für mich da bist
In meinen Träumen sehe ich dich verblassen
Wie die Sterne von diesem Himmel
Oh, wie wir gelitten haben, verloren in der Stille
Jetzt weinen wir
Lieber Gott, ich bin verloren und so allein
In dieser dunklen Welt spüre ich deine Anwesenheit kalt
Oh, wie sehr ich darum gekämpft habe, es zu glauben
Dass es dich gibt
Dass du für mich da bist