Im gesamten Lied verwendet Julian Lennon Metaphern im Zusammenhang mit Meer und Salzwasser, um die Tiefe der Emotionen und Erfahrungen in einer Beziehung zu symbolisieren. Der Ozean repräsentiert die Weite und Unvorhersehbarkeit der Liebe, während das Salzwasser die Tränen, den Schmerz und die Heilung symbolisiert, die damit einhergehen.
Das Lied beginnt mit der Zeile „Ich habe stundenlang beobachtet, wie die Wellen brechen“ und gibt den Ton für eine kontemplative und introspektive Reise vor. Der sich wiederholende Refrain:„Können Sie den Ruf des Ozeans spüren? Können Sie das Wasser fließen hören? Können Sie spüren, wie das Salzwasser tief in Ihrer Seele fließt?“ betont die emotionale Resonanz und Wirkung der Beziehung.
Das Lied befasst sich mit der Verletzlichkeit, sich der Liebe zu öffnen, und der Angst, verletzt zu werden. Julian Lennon singt:„Ich habe Angst vor dem, was ich vorfinde, wenn ich dich reinlasse“ und drückt damit das Zögern und die Unsicherheit aus, die oft mit Beziehungen einhergehen. Er erkennt auch die transformierende Kraft der Liebe an, insbesondere in Zeiten der Not, und singt:„Du bist der Einzige, der mich aus dieser Dunkelheit retten kann, die mich umgibt.“
Im Verlauf des Liedes findet der Protagonist inmitten des emotionalen Aufruhrs Kraft und Trost. Die Zeile „Ich war verloren und wurde gefunden, ich war oben und unten“ suggeriert eine Reise der Selbstfindung und des Wachstums durch die Herausforderungen, denen sich die Beziehung gegenübersieht.
Das Lied endet mit der wiederholten Aussage:„Ich kann fühlen, wie das Salzwasser tief in meiner Seele fließt“, was bedeutet, dass die emotionale Wirkung der Beziehung eine bleibende Spur beim Protagonisten hinterlassen hat.
Insgesamt schildert „Saltwater“ von Julian Lennon die Komplexität und Intensität der Liebe und hebt die emotionalen Turbulenzen, die Heilung und die persönliche Transformation hervor, die mit tiefen romantischen Verbindungen einhergehen können.