2. Harmonische Komplexität: Bachs Musik weist oft ein hohes Maß an harmonischer Komplexität auf. Er nutzte Dissonanzen und Vorhalte und erweiterte harmonische Verläufe, um einen eindeutigen und einnehmenden Klang zu erzeugen.
3. Strukturelle Klarheit: Trotz der Komplexität seiner Musik sind Bachs Kompositionen für ihre strukturelle Klarheit und Kohärenz bekannt. Er hatte die Fähigkeit, musikalische Elemente und Motive logisch und zusammenhängend zu organisieren und so ein Gefühl von Ordnung und Ausgewogenheit zu schaffen.
4. Einfluss des kontrapunktischen Stils: Bachs kontrapunktischer Stil orientiert sich stark an der Tradition des Barock, doch er hat ihn auf ein neues Niveau der Raffinesse und Verfeinerung gebracht. Seine Kompositionen weisen oft mehrere komplexe Melodielinien auf, die ineinander verwoben sind und einander ergänzen.
5. Konzentrieren Sie sich auf Tasteninstrumente: Besonders bedeutsam sind Bachs Beiträge zur Tastenmusik. Er schrieb eine große Menge Musik für Tasteninstrumente, darunter Präludien, Fugen, Konzerte und Variationen. Vor allem seine Kompositionen für die Orgel bewiesen sein Genie, kraftvolle und ausdrucksstarke Musik zu schaffen.
6. Verwendung von Präludien und Fugen: Bachs Wohltemperiertes Klavier ist eine Sammlung von Präludien und Fugen in allen zwölf Dur- und Moll-Tonarten. Dieses Werk zeigt Bachs Meisterschaft im kontrapunktischen Schreiben sowie seine Erforschung verschiedener Musikstile und -techniken.
7. Einfluss auf spätere Musik: Bachs Einfluss auf nachfolgende Komponistengenerationen ist tiefgreifend. Seine Musik wurde von unzähligen Musikern studiert, analysiert und adaptiert, von Mozart und Beethoven bis hin zu zeitgenössischen Komponisten. Sein Vermächtnis als einer der größten Komponisten aller Zeiten ist fest verankert.