1. Sein Vater (Papa) :Papa verkörpert eine traditionelle, strenge Version der Männlichkeit. Er ist ein Disziplinarer, der harte Arbeit, Gehorsam und körperliche Stärke schätzt. Seine Härte und emotionale Distanz tragen jedoch auch zu Jamas Gefühlen der Unzulänglichkeit und Entfremdung bei. Papas Version der Männlichkeit ist letztendlich fehlerhaft, da sie eher auf Angst und Kontrolle als auf echte Verbindung und Verständnis beruht.
2. Die Ältesten: Die Ältesten, insbesondere der Griot, bieten eine nuanciertere Perspektive auf die Männlichkeit. Sie betonen die Bedeutung von Weisheit, Geschichtenerzählen und Gemeinschaft. Sie verbinden JAMA mit der Geschichte und Traditionen seines Volkes und vermitteln ein Gefühl von Zugehörigkeit und Stolz. In dieser Version der Männlichkeit geht es weniger um die körperliche Dominanz als vielmehr um die Stärke des Charakters und des kulturellen Wissens.
3. Das schwarze Mamba: Die schwarze Mamba, eine mythische Figur, repräsentiert den ultimativen Ausdruck von Macht und Männlichkeit in Jamas Kultur. Er wird sowohl gefürchtet als auch verehrt und verkörpert sowohl Gefahr als auch Charisma. Diese Figur vermittelt JAMA ein Gefühl von Ehrfurcht und Inspiration, verstärkt aber auch die gefährlichen und potenziell zerstörerischen Aspekte der ungeprüften Männlichkeit.
4. Mr. Mamba: Herr Mamba, der weiße Mann, verkörpert eine andere Art von Männlichkeit, die in westlichen Werten von Individualismus und Ehrgeiz verwurzelt ist. Er repräsentiert eine Welt der Chancen, trägt aber auch das Gewicht des Kolonialismus und der rassistischen Ungerechtigkeit. Jama ist von Mr. Mambas Erfolg angezogen, erkennt aber auch die Grenzen seiner Weltanschauung und das Potenzial für die Ausbeutung.
5. Andere Jungen: Jama interagiert mit einer Vielzahl von Jungen, wobei jeweils unterschiedliche Aspekte der Männlichkeit präsentiert werden. Einige sind ausgelassen und aggressiv, während andere sensibler und einfühlsamer sind. Durch diese Interaktionen erhält JAMA Einblicke in die vielfältigen Art und Weise, wie die Menschheit zum Ausdruck gebracht werden kann.
insgesamt:
Der Roman bietet keine einfache oder idealisierte Version der Männlichkeit. Stattdessen präsentiert es einen komplexen Tapestry von positiven und negativen Einflüssen. Es deutet letztendlich darauf hin, dass es bei Jamas Reise zur Männlichkeit nicht darum geht, ein bestimmtes Modell zu wählen, sondern darum, seinen eigenen Weg zu finden, Elemente aus verschiedenen Quellen einzubeziehen und seine eigene Definition dessen zu schmieden, was es bedeutet, ein Mann zu sein.