Folgendes wissen wir:
* Sie umarmte die Dunkelheit: Bonham Carter hat offen darüber gesprochen, wie sehr es ihr Spaß gemacht hat, einen so komplexen und dunklen Charakter zu spielen. Sie sah Bellatrix als eine Frau, die zutiefst von der Geschichte ihrer Familie und ihrer verdrehten Ideologie betroffen war, und sie genoss es, diese Beweggründe zu erforschen.
* Sie genoss die Körperlichkeit: Bonham Carter war für ihre intensive, körperliche Leistung als Bellatrix bekannt. Sie gab sich voll und ganz dem unberechenbaren Verhalten und den wilden Bewegungen der Figur hin und genoss sogar die groteskeren Aspekte der Rolle, wie den Einsatz von Zaubersprüchen.
* Sie fand es herausfordernd: So sehr sie die Rolle auch angenommen hat, Bonham Carter hat auch darüber gesprochen, wie emotional anspruchsvoll es war, Bellatrix zu spielen. Sie beschrieb die Figur als „eine sehr unangenehme Person“ und gab zu, dass es ermüdend sei, eine so zutiefst verstörte Person darzustellen.
* Sie spürte, wie sehr Bellatrix ihre Familie liebte: Obwohl Bonham Carter Bellatrix' Taten sicherlich nicht gutheißen konnte, verstand sie ihre tiefe Loyalität gegenüber ihrer Familie, auch wenn diese auf verdrehte Weise zum Ausdruck kam. Sie hat gesagt, dass sie sich auf diesen Aspekt der Figur bezieht.
Letztendlich ist es unmöglich, definitiv zu sagen, wie sich Bonham Carter gefühlt hat, *nachdem* sie Bellatrix gespielt hat, aber es ist klar, dass sie sich tief mit der Rolle beschäftigte und die Herausforderung genoss.
Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass ihre persönlichen Erfahrungen mit der Rolle nicht im Detail öffentlich bekannt gegeben wurden.