Charakteristisch für die Verriegelung sind ausgeprägte eckige und schnelle Arm- und Körperbewegungen. Es ist bekannt für seine komplizierten Handbewegungen, die mit der Musik synchronisiert sind. Locking wurde in den 1970er Jahren von Don Campbell entwickelt, der sich von den Animationstechniken aus Cartoons und Pop-Art inspirieren ließ.
Knacken:
Beim Popping handelt es sich um schnelle und isolierte Muskelkontraktionen, die im Körper einen Popp-Effekt erzeugen. Dabei handelt es sich um plötzliche und ruckartige Bewegungen, die oft im Rhythmus der Musik ausgeführt werden. Popping wurde in den 1970er Jahren von Tänzern wie Boogaloo Sam, Mr. Wiggles und Popin' Pete entwickelt.
Breaking (B-Boying/B-Girling):
Breaking, auch B-Boying oder B-Girling genannt, ist ein dynamischer Tanzstil, der akrobatische Bewegungen und komplizierte Beinarbeit beinhaltet. Es ist bekannt für seine rhythmischen Körperbewegungen, darunter Kopfdrehungen, Handstände, Freezes und Kraftbewegungen. Breaking entstand in den 1970er Jahren in der Bronx und erlangte durch Blockpartys und Straßenaufführungen Popularität.
Aufruhr:
Uprocking ist ein Partnertanz, der Elemente aus Kampfkunst, Akrobatik und Breakdance vereint. Es entstand in den 1970er Jahren in der Bronx und ist für seinen Wettbewerbscharakter bekannt. Uprocker liefern sich Battles, bei denen sie ihr Können unter Beweis stellen und sich gegenseitig durch improvisierte Tanzbewegungen herausfordern.
Diese vier Tanzstile spielten zusammen mit anderen Einflüssen wie Jazz, Funk und traditionellen afrikanischen Tänzen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Entwicklung des vielfältigen und lebendigen Hip-Hop-Tanzstils. Hip-Hop-Tanz enthält Elemente dieser Grundtänze und hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und erweitert, wobei verschiedene andere Einflüsse und Stile einbezogen wurden.