1. B-Boying: Beim B-Boying, auch Breakdance genannt, handelt es sich um eine Kombination aus athletischen, akrobatischen und tänzerischen Bewegungen, die auf dem Boden ausgeführt werden. Es umfasst Bewegungen wie Top Rock, Beinarbeit, Kraftbewegungen und Freezes.
2. Knacken: Dieser Stil beinhaltet schnelle und plötzliche Muskelkontraktionen und -entspannungen, wodurch ein Knalleffekt im Körper entsteht. Es umfasst Bewegungen wie Pop, Lock und Roboter.
3. Sperren: Beim Festhalten geht es darum, eine Position oder Bewegung zu halten, normalerweise mit scharfen und eckigen Linien, und dann schnell in eine andere Position überzugehen oder einzufrieren.
4. Krumping: Krumping ist ein dynamischer und energischer Stil mit schnellen, ruckartigen Bewegungen und übertriebenem Gesichtsausdruck. Dabei geht es oft um viel Brustklopfen, Armschwingen und Sprünge.
5. Winken: Beim Winken handelt es sich um flüssige und kontinuierliche Arm- und Handbewegungen, die mit dem Körper wellenartige Muster erzeugen.
6. Haus: House Dance entstand in den 1970er Jahren in der Underground-Clubszene von Chicago und New York. Es zeichnet sich durch schnelle Beinarbeit, komplizierte Schrittmuster und den Einsatz der Arme zum Erstellen von Formen und Linien aus.
7. Vogue: Vogue ist ein Tanzstil, der in den 1980er Jahren entstand und von den Posen von Models in Modemagazinen inspiriert wurde. Dazu gehören auffällige Posen, eckige Körperbewegungen und Handgesten, oft synchronisiert mit dem Takt der Musik.
8. Freistil: Dies ist eine breite Kategorie, die jeden improvisierten oder individuellen Stil des Hip-Hop-Tanzes umfasst, bei dem sich Tänzer frei und kreativ ausdrücken.
Dies sind nur einige der Schlüsselbewegungen im Hip-Hop, aber die Tanzform entwickelt sich ständig weiter und es entstehen ständig neue Stile und Variationen.