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Welche Skalen erzeugen einen sehr jazzigen Klang?

1. Die Blues-Skala:

- Dies ist eine sechstönige Tonleiter, die im Jazz weit verbreitet ist.

- Es besteht aus den folgenden Noten:1, b3, 4, b5, 5 und b7.

- Die Blues-Tonleiter hat einen charakteristischen „bluesigen“ Klang, der oft mit Jazzmusik in Verbindung gebracht wird.

2. Die Bebop-Skala:

– Dies ist eine siebentönige Tonleiter, die in den 1940er und 1950er Jahren von Jazzmusikern populär gemacht wurde.

- Es besteht aus den folgenden Noten:1, 2, b3, 4, #5, 6 und b7.

- Die Bebop-Tonleiter hat einen komplexeren und dissonanteren Klang als die Blues-Tonleiter und wird oft verwendet, um in der Jazzmusik ein Gefühl von Spannung oder Aufregung zu erzeugen.

3. Der veränderte Maßstab:

– Dies ist eine siebentönige Tonleiter, die im modernen Jazz häufig verwendet wird.

- Es besteht aus den folgenden Noten:1, b2, b3, #4, #5, b6 und b7.

- Die veränderte Tonleiter hat einen sehr veränderten Klang, mit dem sich verschiedenste Stimmungen und Atmosphären erzeugen lassen.

4. Die mixolydische Skala:

- Diese Tonleiter besteht aus dem Grundton, der zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten und abgeflachten siebten Note.

- Es wird oft über Dominantseptakkorden gespielt, was der Musik einen Jazz-Sound verleiht.

5. Die dorische Skala:

- Dies ist eine siebentönige Tonleiter, die der Dur-Tonleiter ähnelt, jedoch eine abgeflachte Terz aufweist.

- Es besteht aus den folgenden Noten:1, 2, b3, 4, 5, 6 und b7.

- Die dorische Tonleiter hat einen dunklen und geheimnisvollen Klang, der häufig in der Jazzmusik verwendet wird.

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