Jazz erlangte im frühen 20. Jahrhundert erstmals Popularität durch den New Orleans Jazz, der von Musikern wie Louis Armstrong, Jelly Roll Morton und Sidney Bechet ins Leben gerufen wurde. Später breitete es sich auf andere Teile der Vereinigten Staaten und schließlich auf den Rest der Welt aus.
Es wird angenommen, dass der Begriff „Jazz“ selbst im frühen 20. Jahrhundert als umgangssprachlicher Gebrauch für Afroamerikaner entstanden ist, sein genauer Ursprung und seine Bedeutung sind jedoch ungewiss. In den 1930er Jahren wurde der Begriff „Jazz“ häufig für die Musikrichtung verwendet, die sich seit ihren frühen Wurzeln in New Orleans entwickelt hatte.