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Wohin gingen die Leute, um Jazz zu hören?

* Jazzclubs: Dabei handelte es sich um Veranstaltungsorte, die speziell der Jazzmusik gewidmet waren. Sie reichten von kleinen, intimen Clubs bis hin zu großen, opulenten Clubs. Zu den bekanntesten Jazzclubs gehören das Village Vanguard in New York City, der Blue Note Jazz Club in New York City und der Green Mill Jazz Club in Chicago.

* Kabarett: Jazz wurde auch oft in Kabaretts aufgeführt, das waren Nachtclubs mit Live-Unterhaltung. Kabaretts waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts beliebt und beherbergten oft Jazzmusiker zusammen mit anderen Künstlern wie Sängern, Tänzern und Komikern.

* Theater: Jazz wurde manchmal auch in Theatern aufgeführt. Dies war besonders in den Anfängen des Jazz üblich, als es sich noch um ein relativ neues Musikgenre handelte. Zu den berühmtesten Jazzaufführungen in Theatern zählen Louis Armstrongs Auftritt im Lincoln Theatre in New York City im Jahr 1931 und Duke Ellingtons Auftritt in der Carnegie Hall in New York City im Jahr 1932.

* Radio: Jazz wurde auch durch Radiosendungen populär gemacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das Radio eine neue Technologie, die es den Menschen ermöglichte, Jazzmusik aus dem ganzen Land zu hören. Zu den bekanntesten Jazz-Radiosendungen zählen die Sendung „Fleischer Story“ aus dem Jahr 1923 mit Louis Armstrong und seinen Hot Five sowie die Sendung „Duke Ellington Show“ aus den 1930er Jahren mit Duke Ellington und seinem Orchester.

* Datensätze: Jazz wurde auch auf Schallplatten verkauft. Dies ermöglichte es den Menschen, in ihren eigenen vier Wänden Jazzmusik zu hören. Zu den berühmtesten Jazz-Platten zählen Louis Armstrongs „Hot Fives“- und „Hot Sevens“-Aufnahmen aus den 1920er Jahren und Duke Ellingtons „Black, Brown and Beige“-Suite aus dem Jahr 1943.

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