* Improvisation: Sowohl Jazz als auch müder Blues zeichnen sich durch ein erhebliches Maß an Improvisation aus. Im Jazz improvisieren Musiker häufig Soli über einer Akkordfolge, während im langweiligen Blues Sänger Texte und Melodien innerhalb einer Standardform improvisieren können.
* Syncopation: Sowohl Jazz als auch müder Blues verwenden oft synkopierte Rhythmen, die ein Gefühl von Spannung und Entspannung erzeugen.
* Anruf-und-Antwort: Sowohl Jazz als auch müder Blues verwenden häufig Call-and-Response-Strukturen, bei denen verschiedene Stimmen oder Instrumente melodische Phrasen austauschen.
* Blaue Noten: Sowohl im Jazz als auch im müden Blues werden häufig blaue Noten verwendet, bei denen es sich um leicht abgesenkte oder angehobene Noten handelt, die ein charakteristisches emotionales Gefühl erzeugen.
* Ausdruck persönlicher Erfahrung: Sowohl Jazz als auch müder Blues werden oft verwendet, um persönliche Erfahrungen und Emotionen auszudrücken, und beide können sowohl für Interpreten als auch für Zuhörer eine äußerst kathartische Wirkung haben.