Breaking (B-Boying/B-Girling):ein athletischer Streetdance-Stil, der akrobatische Sturzbewegungen wie Drehungen, Sprünge und Flips sowie Body Freezes beinhaltet, bei denen der Tänzer in einer bestimmten Pose kurz innezuhalten scheint.
Popping (Poppin'):Tänzer konzentrieren sich auf schnelle und scharfe Muskelkontraktionen, sogenannte „Pops“ und „Locks“, die den Effekt eines Roboters nachahmen.
Sperren:Tänzer erstarren oder „sperren“ sich in verschiedenen Posen, „lassen“ dann los und gehen schnell zur nächsten Pose über.
House Dance:entstand in der Disco-Szene in Chicago der 1970er Jahre und zeichnet sich durch komplizierte Beinarbeit, fließende Arm- und Rumpfbewegungen und Improvisationscharakter aus.
Waacking:ein Tanzstil, der in den 1970er Jahren in der LGBTQ-Ballsaalszene von Los Angeles entstand und sich durch ausdrucksstarke Arm- und Handbewegungen auszeichnet, die dem Winken oder „Wacken“ eines Fächers ähneln.
Vogue (Voguing):ein stark stilisierter und theatralischer Tanzstil, der ebenfalls aus der LGBTQ-Ballsaalszene stammt und Posen, „Vogueing“ und auffällige Model-Posen beinhaltet.
Die obige Liste ist nur eine kleine Auswahl der vielen verschiedenen Streetdance-Stile, die es auf der ganzen Welt gibt, jeder mit seinen einzigartigen Merkmalen, seiner Geschichte und seinen kulturellen Einflüssen.