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Was ist die Geschichte des Sua-Ku-Sua-Tanzes?

Der Sua-ku-sua ist ein traditioneller Kalinga-Tanz aus der Bergregion Nord-Luzon auf den Philippinen. Es handelt sich um einen Balztanz, der sowohl von unverheirateten Männern als auch von unverheirateten Frauen aufgeführt wird. Der Name Sua-ku-sua leitet sich vom Klang der Bambusstäbe ab, die als musikalische Begleitung des Tanzes verwendet werden. Der Tanz ist auch als Bambustanz bekannt.

Der Sua-ku-sua-Tanz entstand aus dem Glauben des Kalinga-Volkes, dass die Götter das Wetter kontrollieren und eine gute Ernte bringen könnten. Der Tanz wurde aufgeführt, um die Götter zu besänftigen und um eine gute Ernte zu bitten. Es wurde auch während der Brautwerbung aufgeführt, wenn unverheiratete Männer tanzten, um die Aufmerksamkeit unverheirateter Frauen auf sich zu ziehen.

Der Sua-ku-sua-Tanz wird im Kreis aufgeführt, wobei sich Männer und Frauen gegenüberstehen. Die Männer halten Bambusstöcke, während die Frauen Taschentücher halten. Der Tanz beginnt damit, dass die Männer vor- und zurücktreten und dabei ihre Bambusstöcke schwenken. Die Frauen gehen dann vor und zurück und schwenken dabei ihre Taschentücher. Anschließend bewegen sich die Tänzer im Kreis und wechseln ihre Schritte und Bewegungen ab.

Der Tanz wird von einem traditionellen Kalinga-Lied namens Sua-ku-sua begleitet. Das Lied wird von den Tänzern selbst gesungen und erzählt von Liebe und Liebeswerbung. Der Tanz ist lebhaft und energisch und wird oft von Klatschen und Stampfen mit den Füßen begleitet. Der Tanz ist ein Beweis für die reiche Kultur und das Erbe des Volkes der Kalinga.

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