1. Wiederholung des Titels:Der Titel des Gedichts, „Dulce et Decorum Est“, wird im gesamten Gedicht wiederholt. Diese Wiederholung betont das zentrale Thema des Gedichts:den Widerspruch zwischen der idealisierten Vorstellung von Krieg und der brutalen Realität des Kampfes.
2. Wiederholung der Wendung „vergast“:Das Wort „vergast“ wird im Gedicht mehrmals wiederholt, um die Schrecken und das Leid des Gaskriegs zum Ausdruck zu bringen. Die Wiederholung erzeugt ein Gefühl der Dringlichkeit und vermittelt das Ausmaß des Traumas, das die Soldaten erlebt haben.
3. Wiederholung der Zeile „Doppelt gebogen, wie alte Bettler unter Säcken“:Diese Zeile wird im Gedicht zweimal wiederholt und verdeutlicht die entmenschlichende Wirkung des Krieges auf die Soldaten. Es betont die Verletzlichkeit der Soldaten und ihren Wandel von starken, jungen Männern zu gebrechlichen und gebrochenen Figuren.
4. Wiederholung des Wortes „Husten“:Das Wort „Husten“ wird mehrmals wiederholt, um die körperlichen Qualen der Soldaten durch die Auswirkungen der Gasvergiftung hervorzuheben. Die Wiederholung erzeugt eine emotionale Wirkung und verstärkt das Gefühl des Leidens und Unbehagens, das die Soldaten ertragen müssen.
5. Wiederholung der Phrase „unheilbar blind“:Diese Phrase wird im Gedicht zweimal wiederholt, um die verheerenden und dauerhaften Folgen des Gaskriegs zu verdeutlichen. Die Wiederholung betont den irreversiblen Schaden, der den Soldaten und ihrem Leben außerhalb des Schlachtfelds zugefügt wurde.
Diese Wiederholungen in „Dulce et Decorum Est“ tragen zur Gesamtwirkung und Wirksamkeit des Gedichts bei, indem sie die Themen Leid, Desillusionierung und die harte Realität des Krieges verstärken.