Sie beschließt, dem giftigen Umfeld ihrer Ehe zu entfliehen, als ihre Vermieterin, Frau Cruz, ihren verborgenen Reichtum preisgibt, was Lumnay Hoffnung für die Zukunft ihrer Familie gibt.
Die Konfrontation zwischen Lumnay und Ambo erreicht ihren Höhepunkt, als er sie erneut körperlich misshandelt und versucht, sie am Verlassen zu hindern. In diesem intensiven Moment zeigt Lumnay bemerkenswerte Stärke und Entschlossenheit. Mit einem plötzlichen Anflug von Mut wehrt sie sich gegen ihn und symbolisiert damit ihre Befreiung von den Ketten des Missbrauchs und der Unterdrückung.
Als sie sich aus dem Griff ihres Mannes befreit und aus dem Haus stürmt, erklärt sie, niemals zu ihm zurückzukehren; Dies markiert die dramatische Auflösung der Geschichte.
Der emotionale Höhepunkt von „Gagamba“ liegt in Lumnays Trotz und Befreiung, als sie endlich die Kontrolle über ihr Leben übernimmt und sich aus einem Leben befreit, das von ständigem Missbrauch und Angst geprägt ist.