1. Tempo: Swingmusik hat typischerweise ein mittleres bis schnelles Tempo und schafft eine lebendige und energiegeladene Atmosphäre.
2. Syncopation: Der Swing-Rhythmus betont die Off-Beats (das „und“ jedes Schlags) und erzeugt ein fesselndes und federndes Gefühl.
3. Improvisation: Solisten in einem Swing-Chor können improvisieren und so ihr musikalisches Können und ihre Kreativität unter Beweis stellen, während sie gleichzeitig dem Swing-Stil treu bleiben.
4. Harmonien: Aufführungen von Swing-Chören zeichnen sich oft durch satte Harmonien aus, die der Musik Tiefe und Struktur verleihen.
5. Anruf und Antwort: Call and Response ist eine Technik, bei der ein Leadsänger oder eine kleine Gruppe eine Phrase vorträgt, die dann vom Rest des Chors beantwortet wird.
6. Rhythmus-Sektion: Ein typischer Swing-Chor wird normalerweise von einer Rhythmusgruppe begleitet, die Klavier, Bass, Schlagzeug und manchmal Gitarre umfasst.
7. Gesangstechniken: Swing-Chöre nutzen verschiedene Gesangstechniken wie Scat-Gesang, Growling und Falsett, um unterschiedliche Klangfarben und Ausdrucksnuancen zu erzeugen.
Swing-Chöre bieten Sängern die Möglichkeit, die Musik der Swing-Ära zu erkunden und zu schätzen, die weiterhin Publikum jeden Alters in ihren Bann zieht.