1. Hula:
- Hula ist der kultigste und bekannteste hawaiianische Tanz. Dabei handelt es sich um anmutige Bewegungen der Hände, Arme und Hüften, begleitet von rhythmischem Singen oder Singen. Hula wird oft aufgeführt, um Geschichten zu erzählen, Emotionen auszudrücken oder die Götter und Vorfahren zu ehren.
2. 'Auana:
- „Auana ist ein modernerer hawaiianischer Tanz, der traditionelle Hula-Bewegungen mit modernen Einflüssen wie Jazz und Ballett kombiniert.“ Es zeichnet sich durch sein energisches und schwungvolles Tempo aus und beinhaltet oft komplizierte Beinarbeit und akrobatische Bewegungen.
3. Kahiko:
- Kahiko ist ein traditioneller hawaiianischer Tanz, der alte Hula-Stile und -Bewegungen betont. Es wird zur Begleitung traditioneller Instrumente wie der Ipu (Kürbistrommel), der Nasenflöte ('ohe hano ihu) und der Bambusrassel (pu'ili) aufgeführt. Kahiko-Tänze werden oft bei religiösen Zeremonien und kulturellen Veranstaltungen aufgeführt.
4. Hula Ote'a:
- Hula Ote'a ist ein rhythmischer und energiegeladener Tanz aus Tahiti, der eng mit der hawaiianischen Kultur verbunden ist. Es zeichnet sich durch schnelle Hüftbewegungen, Handgesten und kraftvollen Gesang aus. Hula Ote'a wird oft bei Festen, Feiern und Zusammenkünften aufgeführt, um eine lebendige und fröhliche Atmosphäre zu schaffen.
5. Hula Kahiko:
- Hula Kahiko bezieht sich speziell auf die traditionelle, alte Form des Hula, die auf Hawaii vor dem Kontakt praktiziert wurde. Es ist von Natur aus sehr rituell und heilig und die Tänze werden mit einem tiefen Verständnis der Geschichte, Kultur und spirituellen Überzeugungen des hawaiianischen Volkes aufgeführt.
6. Ma'i Kai:
- Ma'i Kai ist ein verspielter und koketter Tanz, der seinen Ursprung auf den Marquesas-Inseln hat, aber auch auf Hawaii weit verbreitet ist. Es wird von Paaren mit fließenden und anmutigen Bewegungen ausgeführt, die Liebe und Verlangen zum Ausdruck bringen.
Dies sind nur einige Beispiele der traditionellen Tänze auf Hawaii. Jeder Tanz hat seinen eigenen Stil, seine eigene Bedeutung und seine eigene kulturelle Bedeutung.