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Was passiert mit Oberon und Titania am Ende des Spiels?

In William Shakespeares Stück „Ein Sommernachtstraum“ werden Oberon und Titania, der König und die Königin der Feen, am Ende des Stücks wieder vereint und versöhnt. Folgendes passiert:

1. Die Liebesverwirrung lösen: Oberon nutzt eine Blume namens „Liebe im Nichtstun“, um Demetrius‘ Gefühle zu manipulieren, was dazu führt, dass er sich in Helena verliebt, die er zuvor abgelehnt hatte. Dies löst die Liebesverwirrung, die durch Oberons früheren Unfug verursacht wurde.

2. Befreiung vom Zauber: Oberon kehrt die Wirkung des Liebestranks auf Titania um und bricht ihren Zauber mit Bottom, dem verwandelten Weber. Titania wacht auf und ist schockiert, Bottom in seinem verwandelten Zustand zu sehen.

3. Oberons Entschuldigung: Oberon und Titania versöhnen sich. Er entschuldigt sich für seine schelmischen Taten und für den Schaden, der ihr und dem Feenreich zugefügt wurde.

4. Erneuerung und Wiederherstellung: Oberon nutzt seine magischen Kräfte, um die natürliche Ordnung wiederherzustellen und die Liebenden zu segnen. Er segnet die Hochzeit von Theseus und Hippolyta sowie die Ehen von Demetrius und Helena sowie Lysander und Hermia.

5. Wiedervereinigung und Tanz: Oberon und Titania nehmen zusammen mit den anderen Feen und den menschlichen Charakteren an den Feierlichkeiten teil. Sie tanzen und feiern die freudigen Lösungen der Konflikte des Stücks.

6. Epilog: Puck, eine schelmische Fee, hält den Epilog und bittet das Publikum um Vergebung für etwaige Unvollkommenheiten im Stück. Er erinnert das Publikum daran, dass die Ereignisse im Stück lediglich Träume sind und dass man die Geschichte mit einem unbeschwerten Geist betrachten sollte.

Am Ende versöhnen sich Oberon und Titania und das Stück endet mit einem Gefühl von Harmonie, Liebe und Feierlichkeit, was die Wiederherstellung des Gleichgewichts im Feenreich und zwischen den menschlichen Charakteren bedeutet.

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