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Worum geht es in der Oper La Boheme?

La Bohème ist eine Oper in vier Akten von Giacomo Puccini nach einem italienischen Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa. Es erzählt die Geschichte einer Gruppe junger Bohemiens, die in den 1830er Jahren im Paris lebten. Die Oper folgt ihren Geschichten über Liebe, Freundschaft und Armut, während sie darum kämpfen, ihren Platz in der Welt zu finden.

Akt 1

Eine Gruppe von vier Freunden, Rodolfo (ein Dichter), Marcello (ein Maler), Colline (ein Philosoph) und Schaunard (ein Musiker), kämpfen darum, über die Runden zu kommen. Sie alle hungern und sind mit ihrer Miete im Rückstand. Schaunard kommt mit Essen und Wein herein und sie beginnen zu feiern. Während sie feiern, hört Rodolfo ein Klopfen an der Tür. Es ist Mimi, eine junge Näherin, die gekommen ist, um sich etwas Licht auszuleihen. Rodolfo verliebt sich in Mimi und lädt sie zum Abendessen ein.

Akt 2

Mimi und Rodolfo sind verliebt. Sie ziehen zusammen und beginnen, ein gemeinsames Leben aufzubauen. Allerdings ist Mimi immer noch an Schwindsucht erkrankt. Sie geht zum Arzt, der ihr sagt, dass sie nicht mehr lange leben wird. Rodolfo ist am Boden zerstört, schwört aber, bis zum Ende bei Mimi zu bleiben.

Akt 3

Mimi wird kränker und schwächer. Rodolfo nimmt sie mit in ein Café, wo sich ihre Freunde zu ihnen gesellen. Mimi ist so schwach, dass sie kaum sprechen kann. Rodolfo umarmt sie herzlich und beide fühlen sich getröstet.

Akt 4

Mimi stirbt. Rodolfo ist untröstlich. Er kehrt in ihre alte Wohnung zurück und findet Mimis alte Sachen. Er erinnert sich an die Zeit, die sie zusammen verbracht haben, und weint um ihren Verlust.

La Bohème ist eine wunderschöne Oper über die Kraft der Liebe, Freundschaft und Leidenschaft. Es ist ein zeitloser Klassiker, den das Publikum auf der ganzen Welt seit über einem Jahrhundert genießt.

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