In Schuberts „Erlkönig“ heißt es im Lied:
1. Lebendige Bilder, die mit der Natur in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel Mondlicht durch Blätter.
2. Eine Erzählung, die eine dramatische und emotionale Handlung aufbaut.
3. Eine Darstellung der Charaktere und Dialoge innerhalb der musikalischen Phrasen des Liedes.
„Erlkönig“ zeigt ein Kind, das sich ängstlich fühlt, während es mit seinem Vater durch die Nacht und durch den Wald reitet und glaubt, die böswillige Präsenz des Elfenkönigs (Erlkönig) zu entdecken und zu hören, der sich ihm nähert, um ihn zu locken, zu jagen und zu entführen. Alle in der Liste aufgeführten Qualitäten tragen zu Schuberts wirkungsvoller musikalischer Wiedergabe von Goethes Gedicht bei.