1. Unschuld und Entdeckung: John wird als unschuldig und naiv präsentiert und lernt nur etwas über die "alten" und das "große Verbrennen". Dies ermöglicht die Geschichte aus einer neuen Perspektive, die die Ehrfurcht und das Wunder der Wiederentdeckung einer verlorenen Zivilisation hervorhebt. Seine Naiveté macht auch die zentralen Themen der Geschichte von Neugier und Erkundung mächtiger, als er mit offenem Geist und einem Durst nach Wissen durch die Welt navigiert.
2. Unzuverlässiger Erzähler: Johns jugendliche Perspektive macht ihn auch zu einem unzuverlässigen Erzähler. Er interpretiert die Überreste der Vergangenheit durch die Linse seines eigenen begrenzten Verständnisses und führt zu Missverständnissen und Missverständnissen. Zum Beispiel glaubt er zunächst, dass die "alten" Götter waren, die ihre fortschrittliche Technologie auf die göttliche Macht zurückführen. Diese Unzuverlässigkeit fügt Intrigen- und Spannungsschichten hinzu und veranlasst den Leser, Johns Interpretationen in Frage zu stellen und ihre eigenen vorgefassten Vorstellungen herauszufordern.
3. Kontrast zur alten Welt: Johns kontrastierender Standpunkt mit den "alten" unterstreicht den Verfall und die Primitivität seiner eigenen Gesellschaft. Während die "alten" fortgeschrittene Technologie und Wissen besaßen, ist Johns Welt durch Aberglauben, Angst und mangelnder Verständnis gekennzeichnet. Dieser Kontrast dient als warnende Geschichte über die Gefahren des Verlustes von Wissen und die Bedeutung der Erhaltung der Vergangenheit.
4. Universelle Anziehungskraft: Die Verwendung eines jungen Protagonisten macht die Geschichte für ein breiteres Publikum zugänglich und zugänglich. Es erinnert an Neugier der Kindheit und ein Gefühl des Staunens, der bei Lesern jeden Alters in Anspruch nimmt.
5. Symbolische Bedeutung: Johns Reise kann als metaphorische Darstellung der Reise der Menschheit in Richtung Wissen und Selbstfindung interpretiert werden. Seine Erforschung der Ruinen symbolisiert die Erforschung der Vergangenheit und die Suche nach Sinn in einer Welt, die den Konsequenzen ihrer eigenen Handlungen ausgesetzt ist.
Zusammenfassend ist Benéts Wahl von John als Erzähler in "von The Waters of Babylon" eine strategische, die zu den Themen, Stimmung und Auswirkungen der Geschichte beiträgt. Seine Unschuld, Unzuverlässigkeit und kontrastierende Perspektive erzeugen eine überzeugende Erzählung, die die Geheimnisse der Vergangenheit und die Herausforderungen der Zukunft untersucht.