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Wie sahen die Häuser im Jahr 1636 in Connecticut aus?

Kolonialhäuser in Connecticut im Jahr 1636

Die englischen Kolonisten, die sich in den 1630er Jahren in Connecticut niederließen, bauten Häuser, die denen ähnelten, die sie in England zurückgelassen hatten. Bei diesen Häusern handelte es sich typischerweise um ein- oder zweistöckige Gebäude mit einem zentralen Schornstein. Der Rahmen bestand aus schweren Eichenpfosten und die Wände waren mit Ziegeln oder Lehm gefüllt. Das Dach war mit Schilf oder Stroh gedeckt.

Der Hauptraum des Hauses war die Küche, in der die Familie kochte, aß und Kontakte knüpfte. In der Küche befand sich auch ein großer Kamin, der zum Kochen und Heizen genutzt wurde. Zu den weiteren Räumen des Hauses gehörten ein Salon, der zur Bewirtung der Gäste genutzt wurde, und ein Schlafzimmer, das von der gesamten Familie geteilt wurde.

Die Einrichtung eines Kolonialhauses war einfach und zweckmäßig. Die Möbel bestanden typischerweise aus Kiefern- oder Eichenholz und umfassten Tische, Stühle, Betten und Truhen. Die Wände waren oft mit religiösen Drucken oder Mustertüchern verziert.

Die Kolonialhäuser von Connecticut wurden als robuste und langlebige Häuser gebaut. Sie boten Schutz vor den harten Wintern Neuenglands und dienten den Kolonisten als Ort, an dem sie ihre Familien großziehen und ein neues Leben in der Wildnis aufbauen konnten.

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