Wann beginnt Macbeth, auf den Tod zu hoffen?
Macbeth beginnt nach der Ermordung Duncans auf den Tod zu hoffen. Er fühlt sich schuldig und ist von den Konsequenzen seines Handelns überwältigt. Diese Schuldgefühle führen dazu, dass er in einen Zustand der Verzweiflung und des Selbsthasses gerät. Im Verlauf des Stücks verschlechtert sich Macbeths Geisteszustand weiter und er wird immer nihilistischer und gefühlloser. Schließlich erreicht er einen Punkt, an dem er den Tod nicht mehr fürchtet und sich danach sehnt, ihn von seinem Leiden zu erlösen.