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Wie war die Schule im kolonialen New York?

Frühkindliche Bildung

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab es in New York City selten eine formelle Bildung für Kinder unter sieben Jahren. Einige wohlhabende Familien stellten Privatlehrer ein, um ihre Kinder zu Hause zu unterrichten, aber die meisten Kinder erhielten erst im Alter von sieben oder acht Jahren eine formelle Ausbildung.

Gemeinsame Schulen

Die ersten öffentlichen Schulen in New York City wurden im frühen 18. Jahrhundert gegründet. Diese Schulen wurden von der Stadtregierung finanziert und standen allen Kindern offen, unabhängig von ihrem sozialen oder wirtschaftlichen Status. Der Lehrplan an diesen Schulen war grundlegend und umfasste typischerweise Lesen, Schreiben und Rechnen.

Privatschulen

Neben öffentlichen Schulen gab es in New York City auch eine Reihe von Privatschulen. Diese Schulen waren in der Regel teurer als normale Schulen und boten einen strengeren Lehrplan. Einige Privatschulen boten auch Spezialunterricht in Fächern wie Musik, Kunst und Fremdsprachen an.

Sekundarschulen

Während der Kolonialzeit gab es in New York City nur wenige weiterführende Schulen. Diese Schulen waren in der Regel Privatschulen und boten einen Lehrplan an, der die Schüler auf das College oder die Universität vorbereitete. Der Lehrplan dieser Schulen umfasste Fächer wie Latein, Griechisch, Mathematik und Naturwissenschaften.

Hochschulbildung

Während der Kolonialzeit gab es in New York City nur zwei Colleges:King's College (heute Columbia University) und Queens College (heute Rutgers University). Diese Hochschulen boten eine Vielzahl von Abschlüssen an, darunter Bachelor-, Master- und Doktorgrade.

Insgesamt war das Bildungssystem im kolonialen New York City begrenzt, es wurde jedoch allmählich erweitert. Die Bevölkerung der Stadt wuchs schnell und es gab einen wachsenden Bedarf an Bildung.

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