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Wie waren die letzten Jahre von Melville?

Herman Melvilles letzte Jahre waren ein starker Kontrast zu dem frühen Erfolg und zu Anerkennung, die er erlebte. Er verbrachte die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens in relativer Dunkelheit und arbeitete als Zollinspektor in New York City. Diese Zeit war jedoch nicht völlig ohne kreative Ausgabe oder Erkennung. Hier ist ein Blick:

Verschiebung im Glück:

* Literarischer Niedergang: Nach dem kommerziellen Versagen von "Moby-Dick" (1851) und seinen nachfolgenden Romanen, die gemischte Kritiken erhielten, ließ Melvilles Popularität nach.

* finanzielle Kämpfe: Obwohl Melville einen stetigen Job innehatte, erreichte er nie finanzielle Stabilität. Er bemühte sich, seine Familie zu unterstützen und seine künstlerischen Ambitionen aufrechtzuerhalten.

* Isolierung und Desillusionierung: Melville fühlte sich missverstanden und von der literarischen Welt abgelehnt und zog sich in sich zurück und wurde zunehmend isoliert und desillusioniert.

ein ruhiger kreativer Geist:

* Poesie und Kurzgeschichten: Obwohl Melville nicht so produktiv war wie seine früheren Jahre, schrieb er weiterhin, hauptsächlich Gedichte und Kurzgeschichten. Seine späteren Werke untersuchten oft Themen der Sterblichkeit, Spiritualität und der Suche nach Sinn in einer komplexen Welt.

* unveröffentlichte Werke: Viele von Melvilles späteren Werken blieben zu Lebzeiten unveröffentlicht, darunter das epische Gedicht "Clarel" (1876). Diese Stücke zeigen sein anhaltendes literarisches Talent und seine sich entwickelnde künstlerische Vision.

Ein bisschen Anerkennung:

* begrenzte Wertschätzung: Obwohl Melville nicht allgemein anerkannt wurde, erhielt er für seine späteren Schriften eine gewisse Anerkennung. Seine Kurzgeschichte "Billy Budd, Sailor" (posthum veröffentlicht) wurde für seine Macht und Komplexität gelobt.

* wachsendes Interesse: In den Jahren nach seinem Tod stieg Melvilles Ruf auf. Wissenschaftler und Kritiker erkennen die Tiefe und Originalität seiner Werke, insbesondere "Moby-Dick", an.

letzte Jahre und Vermächtnis:

* Ruhees Leben: Melville verbrachte seine letzten Jahre in ruhiger und bescheidener Weise und führte ein bescheidenes Leben mit seiner Familie. Er starb 1891 im Alter von 72 Jahren.

* dauerhaftes Erbe: Trotz seiner Kämpfe und seiner relativen Dunkelheit zu Lebzeiten hinterließ Melville ein dauerhaftes Erbe als einer der größten Schriftsteller Amerikas. Seine Werke, insbesondere "Moby-Dick", werden weiterhin für ihre literarische Kunst, philosophische Tiefe und dauerhafte Themen untersucht und bewundert.

Melvilles letzte Jahre, die von Kämpfen und relativen Dunkelheit geprägt sind, zeigen auch sein unerschütterliches Engagement für Kunst und seine anhaltende Erforschung der Komplexität des Lebens. Sein Erbe bleibt ein Beweis für seine Brillanz und die dauerhafte Kraft seiner Worte.

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